Von der Untersuchung zur Behandlung: Diagnostische Befunde einordnen und Histaminbelastung angehen!
Eine ausführliche Anamnese liefert wichtige Hinweise. Doch welche Untersuchungen helfen im nächsten Schritt weiter, und was lässt sich aus einem Laborbefund tatsächlich ableiten? Gerade bei vermuteten Allergien und Unverträglichkeiten ist die Verbindung zwischen Beschwerden, Befunden und möglichen Auslösern entscheidend.
Im dritten Webinar geht es um die weitere Untersuchung und um den Übergang zu einer individuell abgestimmten Behandlungsstrategie. Wir betrachten, wie Ernährung, Histaminbelastung und Darmfunktion in die therapeutische Planung einbezogen werden können.
Im Fokus stehen:
- Hinweise bei Inspektion und Untersuchung
- Allergologische Tests und Laborbefunde
- Enzymstatus und Verdauungsfunktion
- Mikrobiom- und Stoffwechseluntersuchungen
- Ernährungs- und Symptomtagebücher
- Einordnung von IgE- und IgG-Befunden
- Grundzüge einer individuellen Behandlungsstrategie
- Histaminreiche Lebensmittel und Histaminliberatoren
- Möglichkeiten, Histaminbelastung und Mastzellaktivität zu berücksichtigen
Der Vortrag verbindet diagnostische Fragen mit praktischen Überlegungen für die Betreuung. Dabei steht im Vordergrund, Befunde im Zusammenhang mit der klinischen Situation zu beurteilen.
Ein Vortrag für Therapeutinnen und Therapeuten, die aus Anamnese und Untersuchung begründete nächste Schritte ableiten möchten.
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